Studie: Infrastruktur attraktiv für Institutionelle
07.02.2013

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Institutionelle Anleger in Deutschland setzen so stark wie noch nie auf langfristige Anlagen in Infrastruktur. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Commerz Real AG, Düsseldorf, in Zusammenarbeit mit dem „Research Center for Financial Services“ der Steinbeis-Hochschule Berlin.
(fw/kb) Demnach ist fast jeder vierte institutionelle Anleger (23 Prozent) in Infrastruktur investiert. Der Anteil an den Portfolios liegt im Schnitt bei 0,9 Prozent, was einem Zuwachs von fast einem Drittel im Vergleich zum Jahr 2010 entspricht. Das größte Potential sehen institutionelle Anleger laut Studie in Energienetzen, beispielsweise für Wasser, Gas oder Strom. Mindestens jeder zweite Befragte geht dort von hohen bis sehr hohen Investitionschancen aus.
Für die Studie wurden rund 120 Versicherungen, Unternehmen, Pensionskassen, Versorgungswerke, kirchliche Einrichtungen, Stiftungen und Banken befragt.
Commerz Real ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank AG. Das Emissionshaus verwaltet nach eigenen Angaben ein Vermögen von rund 37 Milliarden Euro.

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