Keine Richtungswechsel in China
02.03.2014

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*Asoka Wöhrmann, Chefstratege der Deutschen Asset & Wealth Management, erwartet keinen Wandel in der chinesischen Geldpolitik.*
Zwar hätte die chinesische Zentralbank jüngst den Renminbi leicht abgewertet, allerdings sei mittelfristig mit einem Anstieg zu rechnen. Vielmehr geht Wöhrmann davon aus, dass die Abwertung spekulative Kapitalzuflüsse nach China eindämmen sollte: „Ein Wandel in der chinesischen Geldpolitik erscheint eher unwahrscheinlich: China hat in der Vergangenheit Schwächen in Wachstum und Export nicht mit Währungspolitik bekämpft", kommentiert Wöhrmann die Marktentwicklung.
Online-Ausgabe 01/2014
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